Projektentwicklung

Entwicklung ganzer Resort- und Immobilienprojekte — vom Grundstück über Konzept und Genehmigung bis zum laufenden Betrieb, aus einer Hand.

Was wir tun

Vom Grundstück bis zum laufenden Betrieb

Ein Resort entsteht in acht Schritten — von der Projektentwicklung bis zum laufenden Betrieb. Die meisten Unternehmen decken einen davon ab und übergeben dann an den nächsten. Wir machen alle acht: ein ganzheitliches Konzept, aus einer Hand. Clavis International ist bekannt für seine Fähigkeit, einzigartige Immobilienstandorte zu identifizieren und diese erfolgreich zu positionieren.

Standort
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Standort

Grundstückssuche und -sicherung — der Beginn jeder Projektentwicklung. Flächen, die noch niemand als Resort gedacht hat, meist über unser Netzwerk akquiriert.

Vorgehen

  • Flächen über unser Netzwerk und eigene Recherche
  • Erstprüfung von Lage, Umfeld und Erreichbarkeit
  • Gespräche mit Eigentümern und Gemeinde
  • Sicherung über Anhandgabe oder Kaufoption

Was Sie bekommen

  • Standortkurzprüfung
  • Nutzungs- und Kapazitätsannahme
  • Grobkalkulation
  • Gesicherte Fläche

Aus einer Fläche wird ein Vorhaben, das sich rechnen kann.

Produktentwicklung
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Produktentwicklung

Architektur, Zimmerzahl, Gastronomie, Zielgruppe — durchgerechnet als Betriebskonzept. Aus dem Grundstück wird ein tragfähiges Produkt.

Vorgehen

  • Zielgruppe und Positionierung festlegen
  • Einheitenmix, Gastronomie und Freizeit planen
  • Architektur mit dem Betrieb abgleichen
  • Wirtschaftlichkeit über zehn Jahre rechnen

Was Sie bekommen

  • Betriebskonzept
  • Raum- und Flächenprogramm
  • Investitions- und Ertragsrechnung
  • Entwurf mit dem Architektenteam

Das Produkt steht, bevor der erste Bauantrag geschrieben wird.

Baurecht
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Baurecht

Bebauungsplan, Genehmigungen, Verhandlungen mit Gemeinde und Behörden. Der langwierigste Schritt — und der, an dem die meisten scheitern.

Vorgehen

  • Bauleitplanung mit der Gemeinde abstimmen
  • Fachgutachten beauftragen und begleiten
  • Öffentlichkeitsbeteiligung vorbereiten
  • Bauantrag einreichen und nachsteuern

Was Sie bekommen

  • Bebauungsplan
  • Städtebaulicher Vertrag
  • Baugenehmigung
  • Termin- und Kostenrahmen für den Bau

Der Schritt, an dem die meisten Vorhaben scheitern — und der über den Wert der Fläche entscheidet.

Realisierung
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Realisierung

Umsetzung durch Generalübernehmer, Projektsteuerung, Architekten und Fachingenieure — je nach Land. Wir bündeln die Informationen, bringen die Akteure zusammen, prüfen sie und sind Sparringspartner des Bauherrn.

Vorgehen

  • Berichte von Projektsteuerung und Planern zusammenführen
  • Termin-, Kosten- und Qualitätsmeldungen prüfen und einordnen
  • Entscheidungen für den Bauherrn vorbereiten
  • Schnittstelle zu Vermarktung, Ausstattung und Betrieb halten

Was Sie bekommen

  • Ein verdichteter Statusbericht statt vieler Einzelmeldungen
  • Eingeordnete Termin- und Kostenlage
  • Entscheidungsvorlagen mit Empfehlung
  • Abgleich von Bau, Vertrieb und Betriebsvorbereitung

Ausführung und Verantwortung liegen bei den beauftragten Fachleuten vor Ort — wir sorgen dafür, dass der Bauherr jederzeit weiß, wo das Projekt steht.

Vermarktung
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Vermarktung

Marketing & Sales: Positionierung, Marke, Vertrieb. Wir vermarkten die Einheiten — oft schon während der Bauphase.

Vorgehen

  • Positionierung, Preisarchitektur und Story festlegen
  • Marke, Unterlagen und Kampagne aufsetzen
  • Käufer direkt ansprechen
  • Verkauf bis zur Beurkundung begleiten

Was Sie bekommen

  • Vermarktungsstrecke aus Print, Online und Film
  • Exposé je Einheit
  • Interessenten- und Reservierungsliste
  • Verkaufte Einheiten

Die Einheiten verkaufen sich oft schon während der Bauzeit.

Interior-Design
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Interior-Design

Innenarchitektur, Material, Möblierung, Ausstattung. Aus dem Rohbau wird das Erlebnis, das den Betrieb trägt — umgesetzt durch unser Team.

Vorgehen

  • Gestaltungslinie aus Betriebskonzept und Region ableiten — mediterran, alpin oder nordisch
  • Material-, Farb- und Möblierungskonzept entwickeln
  • Muster und Lieferanten auswählen, Markenpartner für Ausstattung und Geräte einbinden
  • Möbelpakete je Haustyp zusammenstellen
  • Einkauf und Möblierung steuern — von der Ausschreibung bis zur Montage
  • Bemusterung und Einrichtung vor Ort begleiten

Was Sie bekommen

  • Interior-Konzept mit Materialauswahl passend zum Betriebszweck
  • Möbelpakete und Ausstattungsliste mit Budget
  • Musterwohnung oder Musterzimmer
  • Löffelfertig eingerichtete Einheiten

Räume, an die sich Gäste erinnern und die der Betrieb gern bewirtschaftet.

Vorbereitung Betrieb
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Vorbereitung Betrieb

Pre-Opening: Personal, Prozesse, Systeme, Lieferanten. Alles steht bereit, bevor der erste Gast kommt.

Vorgehen

  • Personal suchen, einstellen und einarbeiten
  • Abläufe, Handbücher und Standards definieren
  • Systeme einrichten: Buchung, Kasse, Schließanlage, Rezeption
  • Lieferanten und Verträge verhandeln

Was Sie bekommen

  • Stellenplan und eingearbeitetes Team
  • Prozess- und Qualitätshandbuch
  • Laufende Systeme
  • Eröffnungsplan

Am Eröffnungstag ist alles eingespielt, bevor der erste Gast kommt.

Operativer Betrieb
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Operativer Betrieb

Eröffnung und laufender Betrieb — insbesondere die ersten Jahre. Zwei Häuser führen wir bis heute selbst — hier zeigt sich, dass das Konzept lebt.

Vorgehen

  • Eröffnung und Aufbauphase begleiten
  • Auslastung, Preise und Vertriebskanäle steuern
  • Kosten, Qualität und Gästezufriedenheit überwachen
  • Jahresplanung gemeinsam mit den Eigentümern

Was Sie bekommen

  • Monatsberichte mit Kennzahlen
  • Budget und Forecast
  • Instandhaltungs- und Investitionsplan
  • Ausschüttung an die Eigentümer

Im laufenden Betrieb zeigt sich, ob das Konzept trägt.

Deshalb übernehmen wir Verantwortung für das Ergebnis, nicht nur für unseren Teilschritt. Wir übernehmen den Betrieb selbst und führen das Projekt zum Erfolg.

Nutzungskonzepte

Nicht jedes Haus muss ein Hotel werden

Die Wirtschaftlichkeit einer Immobilie entscheidet sich durch ihre Nutzung. Wir analysieren, welches Konzept zum Standort passt und langfristig trägt — und benennen offen, wenn eine Idee nicht aufgeht.

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Branded Residences

Für Entwickler mit 35 bis 80 Einheiten

Wohnungen unter dem Namen und den Standards einer Hotel- oder Lifestyle-Marke. Die Preisprämie ist real und liegt europaweit im Mittel bei rund einem Drittel. Die eigentliche Hürde ist nicht die Projektgröße, sondern die Mindestlizenzsumme: Große Marken rufen zwei bis fünf Millionen US-Dollar auf, was bei üblichen Royalties ein Verkaufsvolumen im hohen zweistelligen Millionenbereich voraussetzt. Wer das nicht erreicht, braucht einen anderen Weg — und den kennen wir.

  • Markenauswahl nach Segment und Gebietsschutz, geklärt vor der ersten Ansprache
  • Franchise statt Managementvertrag — der Weg, über den die großen Gruppen heute überwiegend vergeben
  • Drittbetreiber mit umsatz- und ergebnisabhängiger Gebühr statt Mindestlizenzsumme
  • Rechnung der laufenden Verwaltungsgebühr: unterhalb einer gewissen Einheitenzahl trägt sie der Eigentümer spürbar mit
  • Preisprämie projektbezogen gerechnet, nie mit Marktdurchschnitten
  • „Two-hour Home“: verwalteter Zweitwohnsitz im Zwei-Stunden-Radius einer Metropole — ein Segment, in dem Norddeutschland bislang nicht vorkommt
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Serviced Apartments & Boardinghouse

Für Eigentümer konventioneller Flächen

Längere Aufenthalte, deutlich weniger Personal, stabilere Auslastung über das Jahr. Für viele Bestandsflächen — Büro, Hotel oder Handel — ist das die wirtschaftlich tragfähigste Umnutzung, weil der Betrieb mit einem Bruchteil der Hotelstruktur auskommt.

  • Machbarkeit: Grundriss, Erschließung, Brandschutz und Stellplätze im Bestand
  • Baurecht: Abgrenzung Beherbergung gegen Wohnen, Nutzungsänderung, Bestandsschutz
  • Betriebsmodell: Personalschlüssel, Reinigungstakt, Self-Check-in, Frühstückslösung
  • Vertriebsmix aus Direktbuchung, Firmenkunden und Langzeitverträgen
  • Mindestaufenthalt und die umsatzsteuerliche Sechsmonatsgrenze
  • Marken- oder Betreiberanbindung, falls eigener Betrieb nicht gewollt ist
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Condominium & Mietpool

Für Entwickler, die verkaufen und trotzdem betreiben wollen

Die Einheiten gehen an viele Eigentümer, der Betrieb bleibt in einer Hand. Das Modell finanziert die Entwicklung über den Verkauf und sichert zugleich den einheitlichen Betrieb — vorausgesetzt, die rechtliche Konstruktion hält. Wir haben es in eigenen Häusern gebaut und betreiben es bis heute.

  • Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung, die den Betrieb tatsächlich tragen
  • Pachtmodell aus garantierter Mindestpacht und auslastungsabhängiger Erlöspacht
  • Eigennutzungsrechte der Eigentümer, sauber gegen die Vermietung abgegrenzt
  • Aufteilung von Sonder- und Gemeinschaftseigentum entlang der Betriebsabläufe
  • Hausgeld, Instandhaltungsrücklage und Erneuerung der Ausstattung über die Laufzeit
  • Prüfung, ob der Mietpool als Investmentvermögen nach KAGB einzuordnen wäre
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Umnutzung & Repositionierung

Für Bestandshalter

Ein Haus, das in seiner heutigen Nutzung nicht mehr trägt, ist selten ein Abriss-, sondern meist ein Konzeptfall. Wir prüfen ergebnisoffen, welche Nutzung die Fläche verträgt — und rechnen die Varianten gegeneinander, bevor geplant wird.

  • Bestandsaufnahme und Machbarkeit mehrerer Nutzungsvarianten im Vergleich
  • Mischnutzung: Beherbergung, Wohnen, Gastronomie und Fläche für Dritte
  • Umbau in Abschnitten bei laufendem Betrieb
  • Betreiberwechsel, Vertragsablösung und Übergabe
  • Investitionsbedarf gegen Ertragsentwicklung über zehn Jahre

Woran wir ein Konzept messen

Bevor ein Konzept in die Planung geht, muss es vier Prüfungen bestehen. Fällt es durch eine, arbeiten wir an der Alternative — nicht am Prospekt.

  • Trägt der Betrieb sich aus eigener Kraft, auch in einem schwachen Jahr?
  • Hält die rechtliche Konstruktion — Baurecht, Teilungserklärung, Betreibervertrag, Steuern?
  • Gibt es den Käufer oder Gast wirklich, oder nur die Annahme, dass es ihn gibt?
  • Bleibt das Haus nach zehn Jahren verkäuflich, ohne dass vorher alles erneuert werden muss?
Leistungen

Was wir konkret tun

Entlang der vier Phasen — von der ersten Prüfung bis zum laufenden Betrieb.

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Beraten

Bevor Kapital fließt: prüfen, rechnen, einordnen.

  • Consulting
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Entwickeln

Vom Grundstück zum genehmigten Projekt.

  • Konzeption
  • Interieur & Design
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Betreiben

Nach der Übergabe beginnt der nächste Schritt unserer Arbeit.

  • Asset Management
  • Restrukturierung & Betreibermodelle
Aus einer Hand

Ein Resort entsteht aus einer Hand — vom Grundstück bis zum Gast.

Der erste Schritt

Reden wir über Ihr Vorhaben.

Ein Gespräch, in dem wir zuhören und ehrlich einschätzen, was möglich ist — kostenfrei und unverbindlich.